Bodenbehandlung und Pflanzenschutz mit ungewöhnlichen Mitteln

Effektive Mikroorganismen nach Prof. Teruo Higa und
Blütenessenzen nach Susanne Gonschorek
Pflanz- und Pflegezeiten mit astrologischen Berechnungen
nach Münchner Rhythmenlehre und Maria Thun
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Philosophie
im Garten und auf dem Acker
                                              

   

Der Erdboden - unsere einzige Lebensgrundlage


Unsere kleine Erde inmitten der gewaltigwen Sternennacht ist unsere einzige Heimat. Der Ort im Universum, an dem wir leben!

Sie, diese wunderbare blaue Murmel umgeben von eiskaltem Nichts, gleissendem Staub und harter Strahlung birgt und schützt uns liebevoll. Seit Jahrmillionen hegt und pflegt sie das Leben, welches sie umwuselt, in ihren endlosen blauen Ozeanen, ind den Weiten der Lüfte und auf den wenigen Inseln, den Kontinenten. Und hier, ganz besonders hier ist es ihr Fleisch, Sand, Lebensreste, ja "Abfall" - die Mischung an ihrer Oberfläche, die wir Menschen seit ungezählten Jahren pflügen, deren Furche uns nährt und erst möglich machte, was wir sind.

 







Hier ist unsere Heimat, der Boden - die Erde - unsere Nährerin!

Daher ist es von unschätzbarer Wichtigkeit, den Boden - Die Erde - zu pflegen, mit aller Sorgfalt und Hingabe, zu der wir Menschen fähig sind.

Effektive Mikroorganismen, Essenzen aus Blüten, altes, bewährtes Wissen und neueste Erkenntnisse.

Alles hat sich in diesen einen Dienst zu stellen, jetzt am Beginn des einundzwanzigsten Jahrhunderts.
Andernfalls besteht durchaus die Möglichkeit einer "Comedia Tragica"
unter uns
Menschen.

 

 

Daher suchen wir seit Jahrzehnten nach Mitteln und Wegen, die es uns ermöglichen, Erzeugung von Nahrung für Mensch und Tier in Landwirtschaft und Privatgarten auf eine Basis zu stellen, die wirklich nachhaltig und absolut zukunftssicher ist.  

Gefunden haben wir einiges. darunter durchaus Bekanntes, Einleuchtendes und aber auch Ungewöhnliches und auch Unglaubliches.

Neugierig geworden? Dann lesen Sie hier auf diesen Seiten, wie wir zwei vierzig Tonnen Tomaten "gemacht" haben, und was wir dabei lernten.